Trainierte Beine können sich sehen lassen
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Die Beine zu trainieren wird oftmals vernachlässigt beim Workout. Zu Unrecht, wie wir meinen, denn unsere Beine sind nun mal unsere Grundlage. Sie tragen uns tagtäglich durch unseren Alltag, daher haben sie auch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Gesäßmuskel ist obendrein einer der Größten, die wir haben. Sportler, die auf Optik setzen, kommen also an der Stelle auch nicht zu kurz. Darüber hinaus verbrennen sie auch eine Menge Kalorien für uns. Wer seine Beinmuskulatur trainiert verschafft sich zudem eine hervorragende Grundlage für Ausdauersportarten wie Joggen, Mountainbike fahren, schwimmen oder Inlinern.

Beintraining bei sitzender Tätigkeit

Personen, die überwiegend sitzende Tätigkeiten ausführen, bewegen die Beine während des Jobs nahezu gar nicht. Da der Faktor Zeit immer eine große Rolle spielt und gerne als Ausrede verwendet wird, macht es durchaus Sinn während der Arbeit zu trainieren. Andere gehen rauchen, Du kannst beispielsweise ein paar Kniebeugen oder Liegestütze ausführen. Es muss ja nicht unbedingt während der Arbeitszeit sein. Wer regelmäßig in der Mittagspause 3 x 15 Kniebeuge durchzieht, hat schon richtig was für sich getan. Der Zeitaufwand dürfte nicht mehr als 2 – 3 Minuten betragen.

Wechsel die Trainingsprogramme

Bekanntermaßen sollten Trainingsprogramme nach 8 – 12 Wochen gewechselt werden, um neue Trainingsanreize zu setzen. Das kann natürlich heißen, dass zwischen Oberkörper und Unterkörper hin und her gewechselt wird, aber auch, dass innerhalb einer Muskelgruppe die Übung geändert werden kann. Oberschenkel trainieren funktioniert beispielsweise hervorragend mit Kniebeugen. Die Einheiten können einerseits in der Anzahl Sätze und Wiederholungen intensiviert werden, zum Anderen kannst Du auch Hanteln oder andere Gewichte nutzen, um mehr Muskeln aufzubauen. Darüber hinaus solltest Du mit einem Ausfallschritt oder dem Scherenschlag im Wechsel arbeiten. Bei den Adduktoren und Abduktoren, sowie beim Wadentraining gilt natürlich das Gleiche.

Trainingsplan erstellen

Jeder ist gerne dazu geneigt, seine Lieblingsübungen bevorzugt anzugehen. Um das zu umgehen und wirklich Abwechslung ins Training zu bekommen, macht die Erstellung eines Trainingsplans absolut Sinn. Hier kannst Du genau erkennen, wann welche Übungen mal wieder gegen eine andere ausgetauscht werden sollten. So bekommst Du einen roten Faden hinein und Ergebnisse werden schneller sichtbar.

Achte auf die Haltung

Wer seine Beine mit dem eigenen Körpergewicht trainiert, wird in den meisten Übungen, den Po und die Rumpfmuskulatur gleich mit trainieren. Das ist ein positiver Nebeneffekt. Achte stets darauf, dass der Oberkörper angespannt und in einer fixen geraden Position ist und bleibt. Er sollte sich nicht den Bewegungen anpassen.

Zu Hause trainieren

Für das Training der Beine ist es nicht unbedingt erforderlich, im Fitnessstudio zu trainieren. Klar gibt es dort bei weitem mehr Möglichkeiten mit Geräten gezielt tiefer ins Training einzusteigen. Wichtig ist es aber, dass Du überhaupt was machst und es vor allem auch über einen längeren Zeitraum durchziehst. Optional werden auch Kurse angeboten, die sich auf spezielle Körperregionen, wie zum Beispiel die Beine konzentrieren. Wenn Du zu Hause trainierst, brauchst Du im Grunde nicht viel. Eine Sportmatte, zwei Kurzhanteln oder eine Langhantel und eine Portion Motivation sollten vollkommen ausreichen.

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