Training mit der Kurzhantel
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Wer starke Arme trainiert hat, kann im Sommer auch mal ein T-Shirt tragen. Soweit erstmal der erste optische Aspekt. Starke Arme zu trainieren, haben aber weitaus mehr Vorteile. Egal, ob wir handwerklich arbeiten oder einer sitzenden Tätigkeit nachgehen, unsere Arme benötigen wir nun mal jeden Tag. Daher sollten wir auch etwas für sie tun.

Ausstattung für das Training

Hanteln eignen sich hervorragend für das Training der Arme. Wer nicht im Fitnessstudio trainieren möchte, kann sich auch gerne für zu Hause Hanteln kaufen. Dabei ist es sinnvoll, ein komplettes Hantelset zu wählen, das sich untereinander kombinieren lässt. Achte dabei auch auf die Qualität, es geht hierbei auch um Sicherheit. Am besten geeignet sind Hanteln mit einem Schraubgewinde. Das hat den Vorteil, dass die Gewichte der Kurzhantel auch auf die Langhantel montiert werden können und umgedreht. Du wirst nicht mit jedem Gewicht die gleiche Übung durchführen können. Um noch abwechslungsreicher trainieren zu können, solltest Du auch noch eine passende Hantelbank kaufen.

Training mit Eigenwicht

Um starke Arme zu trainieren, kannst Du auch das eigene Körpergewicht sehr gut nutzen. Liegestütze in den unterschiedlichsten Ausführungen und Klimmzüge decken schon einen Großteil der Armmuskulatur ab. Zusätzlich sogar noch die Schulter-, Brust- und Rückenmuskulatur.

Trainingsplan für starke Arme

Du bist hochmotiviert und möchtest jetzt sofort loslegen, um starke Arme zu trainieren. Sehr gut, erstelle Dir nur erstmal noch einen Trainingsplan, in dem Du Deine Ziele festlegst, die Du erreichen möchtest. Ziele sind das A und O beim Training. Wer keine hat, wird schnell frustriert sein. Wer klar definiert bekommt die ersten Ergebnisse als Belohnung und erhält dadurch noch mehr Motivation. Für jeden Muskel solltest Du auch 2 Tage Regeneration einlegen. Auch wenn Du am Anfang heiß und hoch motiviert bist, es macht keinen Sinn 7 Tage durchzutrainieren. Wer täglich trainiert, sollte zumindest, Bizeps, Trizeps und Unterarm separat trainieren. Das alleine sind dann schon 2 Tage Auszeit für eine Muskelgruppe. Ohnehin ist es weitaus sinnvoller, ein Ganzkörpertraining durchzuführen, um keine muskulären Dysbalancen zu bekommen. Diese können unter anderem zu Rückenschmerzen und optisch ist es auch nicht zielführend. Zur Abwechslung also auch mal mit Kniebeugen die Oberschenkel trainieren oder mit Liegestütze und Situps die Rumpf- und Bauchmuskulatur.

Ernährungsplan für starke Arme

Wer Muskeln trainiert, sollte auch auf seine Ernährung achten. Fettes Fleisch, Zucker und zu viele Kohlenhydrate unterstützen den Muskelaufbau nicht besonders. Stelle die Ernährung daher auf mageres Fleisch um und reduziere die Kohlenhydrate, die in Nudeln, Reis und Kartoffeln enthalten sind. Als Faustformel gilt, wer Muskeln aufbauen möchte, sollte ca. 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Ergänzend kannst Du nach dem Trainieren auch Nahrungsergänzungen zu Dir nehmen. Um Shakes selber anzurühren, kannst Du Dir Eiweißpulver kaufen. Das ist einfach im Handling und muss nicht gekühlt werden.

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