Ohne Geräte trainieren
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Fitnessstudio ist teuer und oftmals auch nicht in unmittelbarer Nähe, sodass zusätzlich auch noch die Anfahrt dazu kommt und das Workout sehr zeitintensiv wird. Da liegt es nahe, sich ein paar Workouts anzugucken, die zu Hause oder auch unterwegs, im Hotel oder wo auch immer praktiziert werden kann. Ohne Geräte trainieren ist zusätzlich noch zeitsparend. Wenn Du Dir vielleicht ein Paar Kurzhanteln kaufen möchtest, ist das sicher okay, aber im Wesentlichen kannst Du viele Workouts mit dem eigenen Körpergewicht trainieren.

Krafttraining ohne Geräte

Wer Muskelkraft aufbauen möchte, kann mit Liegestützen, Klimmzügen und Kniebeugen schon fast ein komplettes Ganzkörpertraining ohne Geräte absolvieren. Wer 3 mal in der Woche trainieren möchte, kann im Grunde schon jeden Tag einer der 3 Disziplinen durchführen. Dadurch hat der Muskel immer genügend Zeit sich zu regenerieren. Wichtig ist es in eine gewisse Regelmäßigkeit zu kommen. Fange aber mit jeder Übung erstmal so weit an, wie Du kommst. Wenn Du heute 10 Liegestütze schaffst, ist das vollkommen okay. Das nächste mal wird es schon wesentlichen einfacher 10 Liegestütze durchzuführen. Steigere Dich dann langsam mit 15, 20 bis hin zu 30 Liegestützen. Danach kannst Du anfangen die Übung ohne Geräte in mehreren Sätzen durchzuführen, also sprich 3 x 30 Liegestütze. Das Gleiche gilt natürlich für alle anderen Übungen auch. Um neue Anreize zu schaffen, können die Übungen auch noch variiert werden. Beispielsweise Liegestütze mit einer Hand oder Kniebeugen und Klimmzügen mit Gewichten.

Ausdauertraining

Um die Ausdauer zu trainieren werden ohnehin nicht unbedingt Geräte benötigt. Hier reichen ein paar Laufschuhe oder ein Mountainbike vollkommen aus. Joggen ist im Grunde auch die Übung, die am wenigsten Zeit beansprucht. Nach Feierabend lassen sich schnell mal Runden um 30 – 60 Minuten absolvieren. Wer Feld, Wald und Wiesen direkt hinterm Haus hat, benötigt also maximal 1 bis 1,5 Stunden inkl. vorbereiten und anschließendem Duschen. Mountainbike fahren beansprucht meist schon mehr Zeit.

Trainingsplan erstellen

Egal, ob Anfänger oder Profi, ein Trainingsplan zu erstellen gibt immer Orientierung fürs Training. Wer beispielsweise Kurse besucht, hat ohnehin schon eine Art Trainingsplan, da hier die Zeiten vorgegeben sind. Trainingsplan erstellen heißt aber nicht nur die entsprechenden Workouts und Zeiten zusammenzustellen, sondern sich auch um die Ernährung zu kümmern. So können Leute, die für einen Marathon trainieren durchaus auch mal mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen. Beispielsweise in Form von Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Beim Krafttraining liegt der Fokus natürlich mehr auf der Eiweißzufuhr. Eiweiß kann durch Fleisch und Hülsenfrüchte und Milchprodukte aufgenommen werden. Wer gezielt Muskeln aufbauen möchte, kann nach dem Workout auch auf Zusätze wie Eiweißpulver setzen.

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