Macht es wirklich Sinn oder ist es reine Zeitverschwendung vor dem Krafttraining ein Aufwärmprogramm wie zum Beispiel joggen auf dem Laufband durchzuführen? Sollten wir nicht lieber gleich ran an die Hanteln und mit schweren Gewichten auf der Hantelbank loslegen? Wir meinen nein.

Was passiert beim Aufwärmen

Bänder und Gelenke werden beim Aufwärmen auf den Sport vorbereitet. Das Verletzungsrisiko wird verringert, sodass nicht nur Muskelkater und Co vorgebeugt werden, sondern auch schmerzhafte Verletzungen an den Bändern. Die Durchblutung kommt in Wallungen und das Herzkreislaufsystem fängt an, sich hochzufahren.

Wie lange sollte die Aufwärmphase dauern?

Die Zeit ist nicht in Stein gemeisselt. Du wirst schon merken, wann der Kreislauf loslegt und die Durchblutung den Körper erwärmt. 8 – 12 Minuten sollten es sicher sein, mehr aber auch nicht. Danach sollte auch gleich mit dem Krafttraining begonnen werden, damit eine Abkühlung garnicht erst stattfindet.

Übungen zum Warm machen

Im Fitnessstudio können im Grunde alle Kardiogeräte genommen werden. Crosstrainer, Fahrrad oder Laufband. Zu Hause kannst Du beispielsweise den Hampelmann nehmen, um Dich aufzuwärmen.

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