Die Mountainbike Saison steht vor der Tür. Wer gut trainiert hat ist klar im Vorteil.
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Wer sich gerade ein neues Mountainbike kaufen möchte, ist zeitlich exakt richtig aufgestellt. Einerseits kommen die neuen Modelle auf den Markt, auf der anderen Seite gibt es sehr gute Angebote von Modellen aus dem Vorjahr, die von den Händlern nicht verkauft wurden. Wer also nicht immer das neueste Mountainbike fahren möchte, kann hier mit Sicherheit ein Schnäppchen machen. Wichtig ist es, darauf zu achten, welches Mountainbike zu mir bzw. auch zu meinen Touren passt. Die Auswahl ist groß, daher möchten wir uns heute mal auf 2 gängige Varianten konzentrieren.

Das 27,5“ Fully Mountainbike – die wendige Lösung

Wer gerne Trails fährt, wie zum Beispiel bei einem Alpencross ist mit einem 27,5“ Fully Mountainbike sehr gut beraten. Es ist sehr wendig und aufgrund der doppelten Federung hervorragend für unwegsames Gelände und Trails geeignet. An steil bergauf verlaufenden Trails klebt das Hinterrad förmlich an der Strecke und sorgt für ordentlich Grip. Aktuelle Modell können die Federung auch komplett fixieren, so dass ein ähnliches Fahrverhalten vom Hardtail simuliert werden kann. Kleinere Unebenheiten wie Wurzeln und Steine werden fast ignoriert durch die Federung. Durch die Federung sind die Bikes teilweise etwas schwerer und anfälliger als ein vergleichbares Hardtail, wobei das nur minimal ins Gewicht fällt.

Das 29“ Hardtail Mountainbike – für Langstreckenfahrer

Biker, die vorwiegend auf S0 oder S1 Strecken und Trails unterwegs sind, können die Vorzüge eines 29“ Hardtails ausfahren. Die großen Räder liefern eine hervorragende Laufruhe und Rolleigenschaften. Erstaunlicherweise punktet das Hardtail Bike auch bei unwegsamen Strecken die mit Wurzeln und Steinen versehen sind. Durch den großen Radumfang werden Unwegsamkeiten einfach geschluckt. Wer kleinere Radgrößen gewohnt ist, muss sich am Anfang erstmal umstellen, da es durch das hohe Sitzen ein anderes Fahrgefühl vermittelt. Preislich sind Bikes mit vergleichbarer Ausstattung etwas günstiger, da eine Federung wegfällt und der Rahmen einfacher gestaltet ist.

Noch ein paar Tipps zum Reinkommen ist Mtb fahren

Vielleicht hast Du in der dunklen Jahreszeit trainiert und bist schon fit, bzw. kannst es auch kaum erwarten aufs Mountainbike zu steigen und für eine neue Herausforderung wie zum Beispiel dem Stoneman Miriquidi im Fichtelgebirge zu trainieren. Falls nicht, kannst Du jetzt zusätzlich mit Joggen etwas Ausdauer trainieren und mit Hanteltraining die Griffkraft erhöhen. Das gibt Dir etwas mehr Sicherheit auf dem Mountainbike. Nutze dazu kurze Einheiten, die Du auch schnell nach Feierabend mit in das Workout einbauen kannst. Oberschenkel trainieren kannst Du zu Hause mit einfachen Übungen wie zum Beispiel den Kniebeugen.

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